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Wo finde ich was? Vorbereitung auf die Neuaufspielung von OS X

Sonntag, 28. März 2010 | Autor:

Neulich stand ich kurz davor den iMac neu aufspielen zu müssen. Glücklicherweise konnte ich das Problem doch noch anders lösen. Dennoch stellte sich mir die Frage, wo einige Dateien versteckt sind. Deshalb möchte ich mit diesem Thread Ordner festhalten, die man irgendwann mal gesucht hat. Los geht’s mit dem Verzeichnis der iWeb Daten:

  • iWeb Seiten: HD/Benutzer/Benutzername/Library/Application Support/iWeb/Domain.sites2
  • iWork Vorlagen (Bsp. Pages): HD/Benutzer/XYZ/Library/Application Support/iWork/Pages/Vorlagen/Meine Vorlage
  • VST und AU Plugins: HD/Library/Audio/Plug-Ins
  • Schriftarten: HD/Library/Fonts
  • Office Vorlagen: HD/Benutzer/Benutzername/Library/Application Support/Microsoft/Office/Benutzervorlagen

Gerade was Ordner Backups betrifft, bietet sich auch die Sicherung über Dropbox für kleinere Verzeichnisse an. Damit dies funktioniert, benötigt man das Skript SymbolicLinker. Ich selbst synchronisiere, seit dem ich diesen Hinweis gefunden habe, meine Downloads und auch meine iWeb Seiten darüber und es funktioniert einfach wunderbar.

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ZDF Mediathek & iDVD

Samstag, 11. Juli 2009 | Autor:

Um Videos aufzunehmen, gibt es mittlerweile eine Reihe kostenloser Möglichkeiten im WorldWideWeb. Eine davon ist die Internetplattform save.tv, welche das kostenlose Aufzeichnen sämtlicher kostenfrei empfangbarer Sender ermöglicht. Allerdings bietet dieser Dinest nicht die Möglichkeit Sendungen nachträglich herunterzuladen.

Doch nicht immer registriert man im Vorhinein, dass eine Sendung im TV gezeigt wird die es wert ist gespeichert zu werden. Was macht man in diesem Fall?

Zumindest was die Öffentlich-Rechtlichen angeht, bieten sich hier zwei Möglichkeiten an. Zum einen werden Sendungen teils als Podcasts veröffentlicht. So sind bpsw. Neues aus der Anstalt oder Quarks & Co über diesem Weg jederzeit direkt herunterladbar. Die Formate der Sendungen sind dabei so, dass sie direkt in iDVD importiert werden können.

Aber nicht alle Sendungen werden als Podcast freigegeben. Gerade beim ZDF sind es relativ wenige. Dafür bietet das ZDF eine umfangreiche Online-Mediathek, die den Zugriff auf eine Großzahl der Sendungen gibt. Zum Herunterladen der Sendungen wiederum sind einige Tricks notwendig. Jo-Zone nennt zwei Möglichkeiten, wobei man ergänzen muss, dass die Quicktime Variante nur mit der Pro Version funktioniert. Besitzt man diese nicht bleibt nur der lange Weg, der neben der Benutzung von Videolan auch das Programm CocoaJT vorraussetzt.

Dies hat zwar alles wie erhofft gut funktioniert, allerdings hat bei der Weiterverarbeitung der Videos mir iDVD einen Strich durch die Rechnung gezogen, denn das Programm bietet keine Unterstützung für WMV-Dateien. Leider funktioniert bei mir die Formatierung mit Hilfe von VideoLan relativ selten, daher greife ich für diese Zwecke auf ein anderes Programm Namens iSquint zurück, dessen Weiterentwicklung leider eingestellt wurde. Unter Leopard läuft es jedoch noch und kann somit weiter genutzt werden. iSquint bietet u.a. den Vorteil, dass es viele WMV Dateien auf einmal bzw. hintereinander umwandeln kann.

Sicherlich gibt es noch weitere Möglichkeiten, WMV-Dateien in MP4-Dateien oder ein ähnliches Format umwandeln zu können. Ich selbst habe lange für weitere mac-kompatible Lösungen gesucht und dabei kaum brauchbare Programme gefunden, aber immerhin ist es auf diese Art und Weise möglich und vielleicht läuft das Tool ja auch noch unter Snow Leopard.

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1&1 Smartdrive am MAC nutzen

Mittwoch, 27. Mai 2009 | Autor:

Leider lässt sich das 1&1 Smartdrive nicht wie viele andere WebDAV Laufwerke über den Finder einbauen. Dies liegt eienrseits daran, dass 1&1 die WebDAV-URL versteckt (https://sd2dav.1und1.de; siehe auch Oliver.Zier.ws) und zum anderen daran, dass der Finder keine WebDAVS, also WebDAV Laufwerk die über https anstelle des ungeschützen http angesprochen werden, unterstützt.

Eine Freeware die hier Hilfe leisten kann ist Cyberduck. Sie unterstützt WebDAVS, soweit ich bisweilen feststellen konnte, problemlos. Aber warum soll man jetzt eine zusätzliche Software nutzen, wenn es auch über das Webinterafce von 1&1 geht. Ganz einfach: Das 1&1 Interface unterstützt nur den Upload von Dateien. Will man komplexe Ordnerstrukturen hochladen, so ist der Einsatz eines WebDAV-Clients unumgänglich.

Zudem gibt es noch ein weiteres nettes Gimmick: Cyberduck bietet neben der Software auch noch ein Widget, wodurch ein schneller Zugriff auf die Software gegeben ist. Allerdings eröffnet das Widget nur die Möglichkeit sich mit normalen FTP Servern zu verbinden. WebDAV wird hier nicht unterstützt.

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Export-PlugIns für iPhoto

Mittwoch, 11. Juni 2008 | Autor:

Airtight stellt drei unterschiedliche Flash-Animationen kostenlos zur Darstellung von Fotos  zur Verfügung. Diese lassen m.E. eine Website in neuem Licht erscheinen.

Insbesondere für iWeb-Nutzer stellen sie eine besonders gute Alternative dar – warum?
HAGUS.net
hat ein iPhoto PlugIn entworfen, mit dessen Hilfe Alben als Postcard- bzw. SimpleViewer Präsentation exportiert werden können. Diese kann man getrennt von der eigentlichen iWeb-Seite auf dem Server speichern und verlinkt sie einfach nur noch. Somit sind die Fotos nicht zusätzlich im iWeb Verzeichnis gespeichert, was die Arbeit schneller macht und ein Update der gesamten Homepage insbesondere beim Upload deutlich beschleunigt.

Außerdem sehen die Effekte der PlugIns wesentlich besser aus als die jetzige Fotopräsentation von iWeb.

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Deutsche PlugIns für Apples Lexikon

Dienstag, 10. Juni 2008 | Autor:

Eine Application, die auf jedem MAC zu finden ist und zugleich von deutschen Nutzern wohl eher kaum genutzt wird, ist die Software LEXIkON. Grund für meine Annahme ist, dass die vorinstallierten Bibliotheken zum einen kaum ergiebig und darüber hinaus englischsprachig sind. Dennoch gibt es auch deutsche PlugIns, die diese Software zu einem mächtigen Werkzeug machen. Über die folgende Website stoßt ihr auf mehrere deutschsprachige PlugIns, zu denen u.a. ein deutsch-englisches Wörterbuch zählt.

http://www.tekl.de/deutsch/Lexikon-Plugins.html

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enhanced podcast

Mittwoch, 28. Mai 2008 | Autor:

Enhanced Podcasts, bzw. enhanced Podcasting bedeutet schlicht, dass man anstelle einer Video oder Audiodatei ein anderes Format anhängt. Mit der Zeit hat sich jedoch ein bestimmtes Format diesen Begriff zu Eigen gemacht: das AAC Format. Apple benutzt dieses seit geraumer Zeit, allerdings werden unterschiedliche Dateiendungen eingesetzt, die zugleich angeben, um was für eine spezielle Form von AAC-Datei es sich handelt. So werden Musiktitel aus dem iTunesStore im m4p-Format gespeichert, CD-Importe als m4a- und Hörbücher m4b-Dateien.

Neben den klanglichen Qualitäten hat AAC einen weiteren bedeutenden Vorteil:
Das Format unterstützt zusätzliche Features wie das Einbinden von Bildern und das Erstellen von Kapiteln. Von daher ist es hervorragend dazu geeignet, größere Audiodateien für andere Nutzer bereit zu stellen oder Präsentationen damit zu erstellen.

Allerdings gibt es bisher kaum Software, die sich die Eigenschaften zu nutzen machen. Während es für Windows meines Wissens nach keine vernünftige Software gibt, bieten sich für Apple Nutzer insbesondere 2 Möglichkeiten an.

Zum einen kann man derartige Files mit Garageband erstellen. Wie dies von statten geht wird in einem Tutorial Video von Apple verdeutlicht und bedarf daher an dieser Stelle keiner Ausführung.

Die zweite Möglichkeit wird in einem Artikel von Stadtreporter.net geschildert. Auch hier lohnt sich ein Blick.

Warum schreibe ich dann dennoch einen Artikel zu diesem Thema?
Die beiden genannten Möglichkeiten setzen unterschiedliche Arbeitsweisen voraus. Bei Garageband zeichnet man alles aus dem Programm heraus auf. Somit bietet es sich an, alle Aufnahmen direkt am Mac zu machen. Join Together kombiniert unterschiedliche Audiotracks, die man beispielsweise unterwegs mit einem MP3 Recorder gemacht hat. Somit erspart man sich das umständliche anordnen der Einzelteile im Sequencer. Allerdings implementiert JoinTogether nur dann Bilder, wenn sie in den Audiofiles bereits als Coverbild integriert sind. Außerdem können Kapitelmarken nicht manuell gesetzt werden, denn das Programm erstellt automatisch, ausgehend von den Einzelfiles, eine Einteilung.
Dies ist ja an sich wirklich gut, wenn nicht die Nachbearbeitung der fertiggestellten AAC Files so umständliche wäre. Zu diesem Zweck können MacNutzer auf die Freeware ChapterToolMe zurückgreifen. Diese wird offensichtlich nicht weiterentwickelt und kann somit nur noch von Fremdservern geladen werden. Allerdings lohnt sich deren Verwendung auch nur dann, wenn man eine Garageband Version hat, die noch nicht die Podcasting Ebene integriert hat. Verwendet man sie dennoch, muss man alle Kapitelmarken aus dem AAC neu erstellen, denn die Software liest die bereits erstellten Marken nicht aus. Dies funktioniert wiederum mit GarageBand.

Doch dies sind nicht alle Probleme, die ich heute mit dem Format hatte. Hinzukommt die Implementierung dessen mit PodPress als Medium für eine Podcastfolge. PodPress versteht unter der Endung *.m4a generell Videodateien und lädt daher die Videovorschau. Hier wäre es sicherlich sinnvoller, wenn stattdessen der normale Audioplayer erscheinen würde, bzw. wenn der User bei derartigen Formate die Möglichkeit hat, denn Player spezifisch zuzuweisen.

Fazit
Tolles Format, was aber noch einiger Verbesserung bedürftig – leider :-(

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