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Zattoo überträgt nun auch die öffentlich Rechtlichen

Dienstag, 1. April 2008 | Autor:

Die Freeware Zattoo ist seit längerer Zeit auf dem Markt und überträgt das Programm von TV-Sendern live via P2P über das Internet. Dennoch war Zattoo bis jetzt lediglich für spezielle Nutzer interessant, da das Programmangebot mit Sendern wie VIVA, dem Vierten und DSF lediglich Spartensender übertrug. Von den größeren Sendeanstalten (sowohl der privaten als auch der öffentlich-rechtlichen) nutze keine diesen Übertragungskanal.

Um so erfreulicher ist die Nachricht, die ich heute über den NewsFeed von WinFuture.de erhalten habe und der mich darüber in Kenntnis setzte, dass nun ein Jahr lang das Programm aller öffentlich-rechtlichen Sender mit Hilfe von Zattoo übertragen wird. Nach dem aktivieren war ich überrascht, dass diese Änderung bereits erfolgt ist und dass sogar die digital Programme von ARD und ZDF zur Verfügung stehen.

Mich selbst überrascht und erfreut dieser Zug der TV-Anstalten sehr. Dennoch stellt sich mir die Frage, ob das Programm aus rechtlicher Sicht komplett übertragen werden darf oder ob es Einschränkungen geben wird. Beispielsweise werden aus den im Internet bereitgestellten Aufzeichnungen der Tagesschau die Bundesligasequenzen rausgeschnitten bzw. im Livestream ausgeblendet, aber ob dies bei Zattoo auch der Fall ist, lässt sich ja spätestens am Wochenende überprüfen.

Stellt sich dennoch die Frage, wer Zattoo nutzt:
Zattoo ist für diejenigen interessant, die häufig unterwegs sind. So kann man an jeder Örtlichkeit mit Internetanschluss TV Ereignisse verfolgen. Darüber hinaus ist Zattoo für diejenigen interessant, die TV-Aufnahmen direkt am PC machen wollen, allerdings ist die Qualität dieser Aufnahmen aufgrund der übertragenen Auflösung mangelhaft. Die dritte Zielgruppe sind Leute, die kein TV-Gerät besitzen bzw. die über Antenne bzw. terrestrisches Fernsehen keine privaten Sender empfangen können.

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JumpCut Zwischenablage

Mittwoch, 14. November 2007 | Autor:

Mit zunehmender Größe meiner Examensarbeit begann das große Paste&Copy Verfahren, wobei Sätze verschoben, Wörter ausgetauscht und ganze Abschnitte versetzt wurden.

Da hierfür das ständige Wechseln der Seite innerhalb eines Dokuments auf Dauer nervig wird, suchte ich nach einer Zwischenablage, wie ich sie von Windows her kannte.

Office selbst bietet eine solche, diese fand ich jedoch erst ziemlich spät (Beim Schreiben dieses Artikels habe ich sie erneut nicht finden können), so dass ich die Suche nach einer alternative Begann. Schnell fand ich das Tool JumpCut. Mit diesem ist es möglich, 40Objekte in der Zwischenablage zu hinterlegen. Allerdings funktioniert es nur teils mit Dateien. In erster Linie ist das Tool zur Verwaltung von Textelementen geeignet.

Durch die Zuweisung eines Hotkeys ist das Tool schnell erreichbar. Etwas besser könnte die Übersicht der unterschiedlichen Gegenstände in der Zwischenablage sein. Der Wechsel zwischen diesen ist nur von Objekt zu Objekt möglich, nicht aber über eine Auswahlliste.

Für Personen, die regelmäßig mit Office-fremden Programmen arbeiten und dabei viele Textelemente kopieren müssen ist dieses Tool äußerst empfehlenswert. Wer mit Office arbeitet sollte auf die integrierte Zwischenablage zurückgreifen. Für das Kopieren von Files eignet sich das Tool aktuell nicht – schade!

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Simsen Dashboard Widget

Donnerstag, 8. November 2007 | Autor:

Über meinen Bruder bin ich auf ein interessantes Widget gestoßen:

Simsen ermöglicht das senden von SMS über Anbieter, die keine Software explizit für MAC bereit halten. Ich selbst habe bspw. eine Emailadresse bei GMX mit einem alten Vertrag, der längst nicht mehr angeboten wird und der 15SMS im Monat enthält. Für Windows ist ein GMX SMS Manager erhältlich, über den ich die SMS verschicken kann. Für MAC ist keine solche Software erhältlich, so dass ich mich immer einloggen müsste. Aber dank Simsen kann ich die SMS nun bequem über das Dashboard verschicken.

Laut HP ist das Tool Leopard-fähig. Da ich selbst Leopard erst vorhin bestellt habe, kann ich diese Meldung nicht bestätigen. Das Programm ist allgemein meines Erachtens in 2 Punkten verbesserungsbedürftig:

Zum einen läuft die Verbindung zwischen Adressbuch und Widget nur bedingt. Genauer gesagt läuft sie ziemlich langsam und das Widget unterstützt nicht die automatische Vervollständigung des Namens. Sollte man regelmäßig Personen mit ausgefallenen Namen schreiben wollen, sollte man nach Alternativen Ausschauh halten. Im Hinblick auf die Nutzung von FreiSMS wäre es schön, wenn man einsehen könnte, wie viele FreiSMS noch zur Verfügung stehen. Dies unterstützt das Widget leider nicht.

Insgesamt handelt es sich hierbei dennoch um ein gelungenes Widget zum Versenden von SMS. Wer Alternativen kennt, kann sie hier gerne posten. Eine Übersicht über die Anbieter, die Simsen unterstützt, findet ihr auf der HP.

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yellow tools Independence Free

Mittwoch, 10. Oktober 2007 | Autor:

Über den Blog Sebastian Doroks bin ich gerade auf einen Softwaresampler aufmerksam geworden, der frei erhältlich ist. Leider fehlt mir im Moment die Zeit um diesen zu testen, aber alleine eine SoundLibrary von 2GB klingt schon mal interessant. Darüber hinaus ist das Programm für MAC und PC erhätlich und kann Standalone, sowie als VST oder AU Plugin genutzt werden. Ich bin jedenfalls gespannt.

Die Beschreibung Sebastian Doroks findet ihr hier und zum Download des Samplers bitte hier entlang.

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Gute Sammlung an Freewaretools für Mac

Freitag, 28. September 2007 | Autor:

Beim Durchstöbern des Webs bin ich gerade auf der Seite von Sebastian Dorok auf eine Sammlung nützlicher Freeware Tools gestoßen.

Einzelne dieser Tools werde ich demnächst, sofern sich die Zeit ergibt, genauer vorstellen.

Hier geht’s direkt zur Toolübersicht.

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Probleme mit der Schriftdarstellung in Firefox sind verschwunden dank Linotype FontExplorer X!

Mittwoch, 15. August 2007 | Autor:

Hallo zusammen,

seit der Installation meiner alten Windowschriften auf dem Mac hatte ich Probleme bei der Darstellung verschiedener Felder in Firefox. Besonders Formularfelder waren hiervon betroffen. Bei längeren Abschnitten wurden nach ca. 10 Wörtern die Wörter erst nach Eingabe weiterer Buchstaben angezeigt. Wollten man per Cursor einen Buchstaben anwählen, dann war dies unter Garantie ein falscher. Auch bestimmte Seiten wurden nicht richtig dargestellt. Als Beispiel hierfür sei SelfHtml genannt. Dort war der reine Fließtext sichtbar, aber alle Felder mit Quelltextbeispielen wurden nicht dargestellt.Da ich keine Lösung für das Problem fand, half ich mir mit Safari aus.

Heute war ich jedenfalls mal wieder experementierfreudig. Im dt. Apple NewsFeed erschien ein Artikel über das Auffinden defekter Schriftarten. Bei Ausprobieren habe ich, anstelle der paar defekten, aus versehen alle Schriftarten gelöscht. Das Zurückholen aus dem Papierkorb hat zwar halbwegs funktioniert, jedoch hatte ich Darstellungsprobleme im Apple Mail. Es sah genauso aus, wie es in diesem MacUser Forum präsentiert wird. In diesem wird das Programm Linotype FontExplorer X empfohlen, welches ich prompt installiert habe. Zwar ist mir noch nicht ganz klar, wie das Programm sinnvoll zu nutzen ist, aber das leeren des Caches und die Behebung der Probleme haben zumindest das Darstellungsproblem im Mailprogramm behoben. Das anschließende “System-Fonts Ordner aufräumen…” hat den Fehler im Firefox beseitigt. Alle beschrieben Probleme sind nun verschwunden und ich kann endlich die Beiträge für den Blog mit Firefox erstellen.

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