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Programme auf dem Mac entfernen

Montag, 29. März 2010 | Autor: Michael Horber

Eigentlich ist es mit einem Mac recht einfach Programme zu entfernen. Man zieht einfach das zu löschende Programm in den Papierkorb, weg “isses”. Allerdings löscht man auf diesem Weg nicht unbedingt alle Programmdateien.

Auch wenn dies, wie bei Windows, nicht unbedingt nötig ist, da das System dadurch nicht belastet wird, möchte man doch ab und an ein wenig mehr Ordnung haben. Hierfür gibt es einige Tools, die einem die Arbeit abnehmen. Bis jetzt habe ich AppZapper benutzt, da diese irgendwann einmal Bestandteil eines MacHeist Bundles war. Jetzt benötigte ich für einen Freund eine kostenlose Alternative. Dabei fand ich die Freeware AppCleaner, die ihre Arbeit ebenso gut zu verrichten scheint.

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enhanced podcast

Mittwoch, 28. Mai 2008 | Autor: Michael Horber

Enhanced Podcasts, bzw. enhanced Podcasting bedeutet schlicht, dass man anstelle einer Video oder Audiodatei ein anderes Format anhängt. Mit der Zeit hat sich jedoch ein bestimmtes Format diesen Begriff zu Eigen gemacht: das AAC Format. Apple benutzt dieses seit geraumer Zeit, allerdings werden unterschiedliche Dateiendungen eingesetzt, die zugleich angeben, um was für eine spezielle Form von AAC-Datei es sich handelt. So werden Musiktitel aus dem iTunesStore im m4p-Format gespeichert, CD-Importe als m4a- und Hörbücher m4b-Dateien.

Neben den klanglichen Qualitäten hat AAC einen weiteren bedeutenden Vorteil:
Das Format unterstützt zusätzliche Features wie das Einbinden von Bildern und das Erstellen von Kapiteln. Von daher ist es hervorragend dazu geeignet, größere Audiodateien für andere Nutzer bereit zu stellen oder Präsentationen damit zu erstellen.

Allerdings gibt es bisher kaum Software, die sich die Eigenschaften zu nutzen machen. Während es für Windows meines Wissens nach keine vernünftige Software gibt, bieten sich für Apple Nutzer insbesondere 2 Möglichkeiten an.

Zum einen kann man derartige Files mit Garageband erstellen. Wie dies von statten geht wird in einem Tutorial Video von Apple verdeutlicht und bedarf daher an dieser Stelle keiner Ausführung.

Die zweite Möglichkeit wird in einem Artikel von Stadtreporter.net geschildert. Auch hier lohnt sich ein Blick.

Warum schreibe ich dann dennoch einen Artikel zu diesem Thema?
Die beiden genannten Möglichkeiten setzen unterschiedliche Arbeitsweisen voraus. Bei Garageband zeichnet man alles aus dem Programm heraus auf. Somit bietet es sich an, alle Aufnahmen direkt am Mac zu machen. Join Together kombiniert unterschiedliche Audiotracks, die man beispielsweise unterwegs mit einem MP3 Recorder gemacht hat. Somit erspart man sich das umständliche anordnen der Einzelteile im Sequencer. Allerdings implementiert JoinTogether nur dann Bilder, wenn sie in den Audiofiles bereits als Coverbild integriert sind. Außerdem können Kapitelmarken nicht manuell gesetzt werden, denn das Programm erstellt automatisch, ausgehend von den Einzelfiles, eine Einteilung.
Dies ist ja an sich wirklich gut, wenn nicht die Nachbearbeitung der fertiggestellten AAC Files so umständliche wäre. Zu diesem Zweck können MacNutzer auf die Freeware ChapterToolMe zurückgreifen. Diese wird offensichtlich nicht weiterentwickelt und kann somit nur noch von Fremdservern geladen werden. Allerdings lohnt sich deren Verwendung auch nur dann, wenn man eine Garageband Version hat, die noch nicht die Podcasting Ebene integriert hat. Verwendet man sie dennoch, muss man alle Kapitelmarken aus dem AAC neu erstellen, denn die Software liest die bereits erstellten Marken nicht aus. Dies funktioniert wiederum mit GarageBand.

Doch dies sind nicht alle Probleme, die ich heute mit dem Format hatte. Hinzukommt die Implementierung dessen mit PodPress als Medium für eine Podcastfolge. PodPress versteht unter der Endung *.m4a generell Videodateien und lädt daher die Videovorschau. Hier wäre es sicherlich sinnvoller, wenn stattdessen der normale Audioplayer erscheinen würde, bzw. wenn der User bei derartigen Formate die Möglichkeit hat, denn Player spezifisch zuzuweisen.

Fazit
Tolles Format, was aber noch einiger Verbesserung bedürftig – leider :-(

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Automatischer Dashboardstart

Montag, 19. November 2007 | Autor: Michael Horber

Die bereits beschriebene Neuinstallation von Leopard hat mich ebenfalls dazu gezwungen sämtliche Tools, PlugIns, Widgets etc. neu zu installieren. Dabei habe ich alle Elemente übernommen, die mich bis dato überzeugt haben; bei anderen habe ich teils nach alternativen Angeboten gesucht.

Ein Tool, welches mich bereits zuvor überzeugt hatte war Dashboard Ignition. Dieses lädt bereits beim Start von OS X das Dashboard. Dadurch braucht der Mac zwar etwas länger zum starten, dafür ist das Dashboard im laufenden Betrieb sofort ansprechbar.

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yellow tools Independence Free

Mittwoch, 10. Oktober 2007 | Autor: Michael Horber

Über den Blog Sebastian Doroks bin ich gerade auf einen Softwaresampler aufmerksam geworden, der frei erhältlich ist. Leider fehlt mir im Moment die Zeit um diesen zu testen, aber alleine eine SoundLibrary von 2GB klingt schon mal interessant. Darüber hinaus ist das Programm für MAC und PC erhätlich und kann Standalone, sowie als VST oder AU Plugin genutzt werden. Ich bin jedenfalls gespannt.

Die Beschreibung Sebastian Doroks findet ihr hier und zum Download des Samplers bitte hier entlang.

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Gute Sammlung an Freewaretools für Mac

Freitag, 28. September 2007 | Autor: Michael Horber

Beim Durchstöbern des Webs bin ich gerade auf der Seite von Sebastian Dorok auf eine Sammlung nützlicher Freeware Tools gestoßen.

Einzelne dieser Tools werde ich demnächst, sofern sich die Zeit ergibt, genauer vorstellen.

Hier geht’s direkt zur Toolübersicht.

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Probleme mit der Schriftdarstellung in Firefox sind verschwunden dank Linotype FontExplorer X!

Mittwoch, 15. August 2007 | Autor: Michael Horber

Hallo zusammen,

seit der Installation meiner alten Windowschriften auf dem Mac hatte ich Probleme bei der Darstellung verschiedener Felder in Firefox. Besonders Formularfelder waren hiervon betroffen. Bei längeren Abschnitten wurden nach ca. 10 Wörtern die Wörter erst nach Eingabe weiterer Buchstaben angezeigt. Wollten man per Cursor einen Buchstaben anwählen, dann war dies unter Garantie ein falscher. Auch bestimmte Seiten wurden nicht richtig dargestellt. Als Beispiel hierfür sei SelfHtml genannt. Dort war der reine Fließtext sichtbar, aber alle Felder mit Quelltextbeispielen wurden nicht dargestellt.Da ich keine Lösung für das Problem fand, half ich mir mit Safari aus.

Heute war ich jedenfalls mal wieder experementierfreudig. Im dt. Apple NewsFeed erschien ein Artikel über das Auffinden defekter Schriftarten. Bei Ausprobieren habe ich, anstelle der paar defekten, aus versehen alle Schriftarten gelöscht. Das Zurückholen aus dem Papierkorb hat zwar halbwegs funktioniert, jedoch hatte ich Darstellungsprobleme im Apple Mail. Es sah genauso aus, wie es in diesem MacUser Forum präsentiert wird. In diesem wird das Programm Linotype FontExplorer X empfohlen, welches ich prompt installiert habe. Zwar ist mir noch nicht ganz klar, wie das Programm sinnvoll zu nutzen ist, aber das leeren des Caches und die Behebung der Probleme haben zumindest das Darstellungsproblem im Mailprogramm behoben. Das anschließende “System-Fonts Ordner aufräumen…” hat den Fehler im Firefox beseitigt. Alle beschrieben Probleme sind nun verschwunden und ich kann endlich die Beiträge für den Blog mit Firefox erstellen.

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