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Probleme mit der Schriftdarstellung in Firefox sind verschwunden dank Linotype FontExplorer X!

Mittwoch, 15. August 2007 | Autor:

Hallo zusammen,

seit der Installation meiner alten Windowschriften auf dem Mac hatte ich Probleme bei der Darstellung verschiedener Felder in Firefox. Besonders Formularfelder waren hiervon betroffen. Bei längeren Abschnitten wurden nach ca. 10 Wörtern die Wörter erst nach Eingabe weiterer Buchstaben angezeigt. Wollten man per Cursor einen Buchstaben anwählen, dann war dies unter Garantie ein falscher. Auch bestimmte Seiten wurden nicht richtig dargestellt. Als Beispiel hierfür sei SelfHtml genannt. Dort war der reine Fließtext sichtbar, aber alle Felder mit Quelltextbeispielen wurden nicht dargestellt.Da ich keine Lösung für das Problem fand, half ich mir mit Safari aus.

Heute war ich jedenfalls mal wieder experementierfreudig. Im dt. Apple NewsFeed erschien ein Artikel über das Auffinden defekter Schriftarten. Bei Ausprobieren habe ich, anstelle der paar defekten, aus versehen alle Schriftarten gelöscht. Das Zurückholen aus dem Papierkorb hat zwar halbwegs funktioniert, jedoch hatte ich Darstellungsprobleme im Apple Mail. Es sah genauso aus, wie es in diesem MacUser Forum präsentiert wird. In diesem wird das Programm Linotype FontExplorer X empfohlen, welches ich prompt installiert habe. Zwar ist mir noch nicht ganz klar, wie das Programm sinnvoll zu nutzen ist, aber das leeren des Caches und die Behebung der Probleme haben zumindest das Darstellungsproblem im Mailprogramm behoben. Das anschließende “System-Fonts Ordner aufräumen…” hat den Fehler im Firefox beseitigt. Alle beschrieben Probleme sind nun verschwunden und ich kann endlich die Beiträge für den Blog mit Firefox erstellen.

Thema: Firefox, Freeware, Mac, Windows | Beitrag kommentieren

Citavi

Mittwoch, 15. August 2007 | Autor:

Citavi LogoCitavi ist ein Literaturverwaltungsprogramm, das ausschließlich auf Windows läuft. Auf dem Mac kann man es unter Parallels Desktop 1aufen lassen und dennoch mit Office für Mac Arbeiten, da die Literaturangaben per Copy&Paste funktionieren. Ich selbst arbeite erst seit diesem Semester mit dem Programm. In der kostenlosen Basic Version lassen sich unzählig viele Datenbanken erstellen, in die jeweils 100Titel aufgenommen werden können. Dennoch lässt sich aufgrund der unendlichen Anzahl an Datenbanken auch ein größeres Projekt so mit der BasicVersion realisieren. Neben dieser Einschränkung sind mir keine weiteren bekannt.

Dennoch dient Citavi nicht nur der Literaturverwaltung. Auch im Hinblick auf die Wissenstrukturierung einer Arbeit bietet es Möglichkeiten. Im Vergleich zu den rein bibliografischen Arbeiten stimmt hier meines Erachtens das Zusammenspiel mit Word noch nicht so ganz.

Im Rahmen des Literaturkompetenz-Seminars der Uni Kassel habe ich an einer Seite mitgearbeitet, auf der Arbeitsweisen mit Citavi dargestellt werden. Im Gegensatz zu manch anderen Anleitungen ist hier der Schwerpunkt auf die Verknüpfung der einzelnen Komponenten gelegt worden. Die Seite befindet sich aktuell jedoch noch im Aufbau. Auf der Citavi Homepage erhält man genügend Informationen zum rein technischen Umgang mit dem Programm.

Citavi Download

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